HOMEBOUND

Morgen wird die Ausstellung HOMEBOUND in der Gage Gallery in Chicago eröffnet.

Der Begriff „Homebound“ – auf Deutsch „das Zuhause“ – wird von vielen Menschen mit Familie, Sicherheit und materiellen Annehmlichkeiten in Verbindung gebracht. Für manche bedeutet er jedoch Unterdrückung, Einsamkeit, Angst und Armut. Sie leben in Gefangenschaft, in Kriegs- und Krisengebieten oder im Abfall der Wohlstandsgesellschaft. Vor allem diese Orte, die in den meisten Fällen ungewollt zum Lebensmittelpunkt werden, sind es, die die Ausstellung HOMEBOUND beleuchtet.

Die Gage Gallery an der Roosevelt University ist Chicagos bedeutendster Ausstellungsort für zeitgenössische sozialkritische Fotografie.

Meine Reportage „Anbu Illam“ über ein Kinderheim in Vellore, Indien wird Teil dieser Ausstellung sein.

Zu besichtigen: 30. April bis 9. Mai, Gage Gallery Chicago, Gage Building, 18 S. Michigan Avenue, Chicago/Illinois

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