Gute Beispiele

Menschen sollten unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Familienform, Behinderung, sozialem Status oder sexueller Orientierung gut und gerne zusammen leben. Inklusion betrifft also alle Lebensbereiche. Besonders in Kindergärten, Schulen und Vereinen bringt das gemeinsame Lernen und Leben für alle Kinder und Jugendlichen große Vorteile. Über einige interessante und faszinierende Projekte zur Inklusion durfte ich für die Aktion Mensch berichten. Als “gute Beispiele” finden sie sich hier: www.aktion-mensch.de

Abschied von der Kohle

Einige Monate vor Schließung von Prosper-Haniel, der letzten Zeche in Deutschland, durfte auch ich noch einmal „einfahren“. Ein Auftrag, der gleich in dreifacher Hinsicht etwas Besonderes war. 1. Die Kohle hat, wie kein anderer Rohstoff, die jüngere Geschichte Europas geprägt und bildete die Grundlage der Entwicklung des Ruhrgebiets ab dem 19. Jahrhundert. Kurz vor der Schließung der letzten deutschen Zeche war es für mich also gewissermaßen eine Zeitreise zu den Anfängen dieser Region. 2. Der Auftraggeber ist die 1878 gegründete Zeitschrift „stadtgottes“, eine der ältesten Zeitschriften im deutschsprachigen Raum. 3. Für den Besuch unter Tage bekomme auch ich als Besucher …

Inklusion

Für die „Aktion Mensch“ durfte ich einen Film über die Marie-Kahle-Gesamtschule in Bonn erstellen. Es waren wirklich schöne Tage vor Ort mit vielen tollen Menschen und einem Einblick in ein spannendes Schulkonzept. Die Marie–Kahle–Schule beschreibt sich als Schule „für alle“: eine Schule, in der Schülerinnen und Schüler mit den verschiedensten Begabungen, kulturellen und sozialen Hintergründen, vielfältigsten persönlichen Eigenheiten, mit und ohne Behinderungen zusammen leben und lernen. Den Film zur Schule gibt es hier: www.aktion-mensch.de Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die uns bei diesem Film geholfen haben.

Ausstellung neueheimat.ruhr

Die Ausstellung „neueheimat.ruhr“ zeigt Fotoarbeiten zur Entwicklung der Migration im Ruhrgebiet (1965 – 2018), darunter auch meine Reportage „Tanzen für Shiva“. Vom 22. Januar 2018 bis zum 21. April 2018 von 6-19 Uhr im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Weitere Infos unter www.neueheimat.ruhr oder www.waz.de

f²-Fotofestival

Das Festival f² steht für zeitgenössische Positionen und Tendenzen der Fotografie und findet erstmalig vom 22. Juni bis zum 16. Juli 2017 in Dortmund statt. Organisiert und erdacht von Kathryn Baingo, Peter Lutz, Claudia Schenk und mir. Wir konnten zahlreiche Partner gewinnen und damit eine vielzahl von Ausstellungen zu dem übergeordneten Thema “Grenzen” an verschiedenen Orten der Stadt Dortmund bieten. Dazu ein Vortragsprogramm a. a. mit: Robert Knoth, Cristina de Middel und Mattia Zoppellaro.  

ROMA – Fotoausstellung

Heute wird die Fotoausstellung beim Roma-Kulturfestival “Djelem Djelem” eröffnet. Roma sind sowohl als Gastarbeiter als auch als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. So heterogen ihre Geschichte ist, so groß ist die Vielfalt ihrer Herkunftskulturen, die eine Bereicherung für unsere eigene Gesellschaft ist. FREELENS Fotografen haben hingeschaut. In Portraits und Geschichten dokumentieren sie Roma in einem ihrer Herkunftsländer, stellen ihre Wohnverhältnisse in Deutschland dar, zeigen Jugendliche und ihre Welt, begleiten erfolgreiche Roma Persönlichkeiten und portraitieren Roma in ihrer Tradition. Meine Reportage “Ein Mann, unzählige Leben” wird Teil dieser Ausstellung sein. Nähere Informationen zu dem Fotografen Verband FREELENS unter www.freelens.com Programminformationen zum Festival …

Vortrag im Depot zu World Press Photo 2015

Etwas kurzfristig hier noch ein Veranstaltungshinweis: Heute um 11.00 Uhr halte ich im Rahmen der World-Press-Photo-Ausstellung einen Vortrag über mein fotojournalistisches Arbeiten für Magazine und Hilfsorganisationen. Die Ausstellung World Press Photo 2015 ist noch bis Sonntag den 21.06.2015 im Depot zu sehen. www.depotdortmund.de

Kinderheim in Indien

HOMEBOUND

Morgen wird die Ausstellung HOMEBOUND in der Gage Gallery in Chicago eröffnet. Der Begriff “Homebound” – auf Deutsch “das Zuhause” – wird von vielen Menschen mit Familie, Sicherheit und materiellen Annehmlichkeiten in Verbindung gebracht. Für manche bedeutet er jedoch Unterdrückung, Einsamkeit, Angst und Armut. Sie leben in Gefangenschaft, in Kriegs- und Krisengebieten oder im Abfall der Wohlstandsgesellschaft. Vor allem diese Orte, die in den meisten Fällen ungewollt zum Lebensmittelpunkt werden, sind es, die die Ausstellung HOMEBOUND beleuchtet. Die Gage Gallery an der Roosevelt University ist Chicagos bedeutendster Ausstellungsort für zeitgenössische sozialkritische Fotografie. Meine Reportage “Anbu Illam” über ein Kinderheim in …

Mahlzeit, Deutschland!

Im Rahmen der Fotoausstellung “Mahlzeit, Deutschland!” wird auch eins meiner Fotos beim STREET FOOD FESTIVAL im Depot-Dortmund zu sehen sein. Am Samstag, 11. April 2015 von 12:00 – 22:00 Uhr und am Sonntag, 12. April 2015 von 12:00 – 20:00 Uhr. Näheres unter: www.depotdortmund.de und www.freelens.com

Ein gutes Foto sollte …

“Ein gutes Foto sollte Emotionen und Stimmungen auslösen. Ob die positiv oder negativ sind, ist dabei zweitrangig.” Heute ist bei “berufsfotografen.de” ein Interview mit mir veröffentlicht worden. Nachzulesen unter www.berufsfotografen.com